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Heute geht es wieder früh aus den Federn. Bei uns steht die Hatari Safari auf dem Programm. Es ist eine Ganztages-Buscherfahrung und dauert ca. 12 Stunden. Um 5:45 Uhr werden wir abgeholt. Unser Guide ist Beukes.

Als erstes stoppen wir an unserem Hippo Hide. Und tatsächlich ist inzwischen auch das Hippo eingetroffen, badet genüsslich und nimmt kaum Notiz von un

 

 

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Weiter geht es auf das Gelände des Makutsi Reservates. An einer übersichtlichen Stelle dürfen wir aussteigen und bekommen erst einmal einen Kaffee und Kekse (Rusks). Das richtige Frühstück erwartet uns erst später im Hatari Camp.

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Wir fahren noch ein Stück weiter, dann heißt es aussteigen. Nun wird es die nächsten Stunden zu Fuß weiter gehen. Beukes lädt das Gewehr - man weiß ja nie - und dann geht es im Gänsemarsch über Stock und Stein.

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Beukes erklärt uns sehr viel Interessantes über Flora und Fauna. Wir untersuchen Spuren und Dunghaufen, entdecken Vögel und bunte Pflänzchen. Die dicken Dungkäfer finden wir hier an den großen Hinterlassenschaften der Nashörner. Sie sind die Aufräum- und Düngetruppe des Reservats. Der Dung wird zu großen Kugeln aufgerollt. Sie dienen dem eigenen Verzehr oder es werden die Eier hinein abgelegt und die Brut hat erst einmal genug zu fressen. Der Mist wird in unterirdische Brutkammern vergraben und so vor Kälte oder Trockenheit geschützt. Auf diese Weise wird verdaute Pflanzennahrung (Dung) als reiner Naturdünger dem Erdreich wieder beigefügt. Ein perfekter Kreislauf der Natur.

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Dann sehen wir ganz versteckt in den Büschen: die Nashörner. Und das zu Fuß! Wir bestaunen uns gegenseitig mit etwas Misstrauen.

Weiter geht es. Wir finden Schlafkuhlen der Nashörner und schon schaut ein nächstes zu uns hinüber. Spannend!

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Nach an die drei Stunden sind wir alle etwas erschöpft. Es ist ein sehr heißer Tag. Endlich nähern wir uns dem Hatari Camp.

 

 

 

 

 

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Dort wartet schon unser guter Küchengeist, Sabetha, mit einem ausgiebigen Brunch auf uns. Es gibt Toast, Wurst, Käse, Jogi, frischen Obstsalat, Rühreier, Speck und gebratene Tomaten ... Dazu herrlich erfrischende Säfte, kühles Wasser und Kaffee. Wie schmeckt das wunderbar.

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Gut gesättigt geht es für einige zur Siesta in die Hängematten. Draußen mag keiner liegen. Zum einen ist es zu heiß und zum anderen riecht es etwas streng nach den Resten des Geparden-Risses von vorgestern. Das war ja in unmittelbarer Nähe des Camps.

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Ich klettere auf den Hochstand und versuche Fotobeute zu machen. Ich entdecke einen Scharlachweber (red-headed weaver) bei seinem kunstvollen Nestbau.

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Und kann die wunderbare Aussicht von hier oben genießen.

Ich fotografiere noch ein weiteres Piepchen, einen Senegal-Tschagra (black-crowned tchagra), dann halte ich unten in den Stühlen auch ein kurzes Nickerchen. Etwas Siesta muss schon sein.

Als alle ausgeschlafen haben, bekommen wir noch eine Erfrischung und können vom Hochstand Nashörner sehen.

Es nähert sich ein Auto. Die Nashörner müssen in diesem Jahr gefüttert werden. Es war einfach zu trocken, sie würden sonst verhungern. Sie bekommen Heu mit Melasse.

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Dann geht es weiter. Am Nachmittag sind wir komfortabel mit dem Safariwagen unterwegs.

 

 

 

 

 

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Wir fahren direkt auf die Nashornherde zu. Durch die Fütterungen sind sie an Menschen gewöhnt und wir können sie vom Wagen aus beobachten. Unglaublich diesen mächtigen Tieren so nah zu sein.

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Dann ertönt ein freundliches "Alles gut?" von unserem Guide. Das ist seine Frage ob wir alle soweit sind und weiter können. Wir werden es in diesem Urlaub noch sehr oft hören ... (Man muss Beukes einfach lieb haben).


Wir fahren zurück ins große Reservat und sehen unterwegs die üblichen Antilopenherden, wie hier - Impalas.

 

 

 

 

 

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Kurz darauf stoßen wir direkt mitten in eine Elefantenherde. Das Glück ist uns hold.

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Und weiter geht es ...

Mitten zu den Giraffen und dann auch noch Mutter mit Kind. Wir können unser Glück kaum fassen.

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Das Kleine ist so entzückend!


Doch nach einer Weile ertönt wieder "Alles gut?" und die Fahrt geht weiter. Wir sehen unglaublich viele Tiere an diesem Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

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Zebras ....

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Impalas und Nyalas ...

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und zwischendurch halten wir Ausschau nach den Löwen. Sie wurden in diesem Gebiet gesehen. Beukes späht auch zu Fuß nach ihnen aus - leider vergebens.

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Wir kommen an ein großes Wasserloch mit Sattelstörchen (saddle-billed stork) und Nilpferden (hippopotamus) mit ihren Jungen.

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Auf der anderen Seite des Damms steht eine große Büffelherde, mindestens dreißig Tiere.

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Welch eine Idylle. Wir wissen gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollen.

Doch noch ein freundliches "Alles gut?" und wir müssen uns auf den Heimweg machen. Kurz vor der Lodge kreuzt noch eine scheue Familie Warzenschweine unseren Weg. Die vierstündige Nachmittagssafari ist wie im Fluge vergangen. Und auch wenn wir die Löwen diesmal nicht gefunden haben waren wir glücklich und sehr zufrieden.

Wir lassen uns an der Hütte absetzen, duschen schnell und werden für das Abendessen abgeholt. Es war schon zu spät um alleine nach vorne zu laufen.

Es gibt wieder sehr leckeres Essen und nette Gespräche.

Die Abende werden hier nicht lang. Wir sind alle schlagskaputt und fahren mit dem ersten Shuttle zum Rondaval. Noch Tagebuch schreiben. Das nimmt nach dem ereignisreichen Tag seine Zeit in Anspruch. Morgen haben wir frei und werden ausgiebig relaxen und die Eindrücke verarbeiten.  

 

 

Fazit: Beukes ist der Super-Guide - wir freuen uns schon auf die Kruger-Tour mit ihm!

 

4) 16.11.2018: Moholoholo - Wildlife Rehabilitation Centre Zum Anfang 6) 18.11.2018: Ein Tag zum Relaxen

 

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