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Heute geht es an die Mosel. Der Wetterbericht für die erste Woche ist vielversprechend. Herrlich warm und sonnig.

Wir fahren schon um 5:30 Uhr los, um möglichst viel vom Tag zu haben. Doch mit Tanken und Luftdruckprüfen ist es schließlich 6:00 Uhr, bis wir unterwegs sind. Auf der A7 gibt es eine Sperrung und wir müssen durch die Hamburger City und über die Elbbrücken. Das kostet uns eine halbe Stunde zusätzlich. Aber es ist nicht viel Verkehr und bei den schönen Wetter lässt es sich gut fahren. Bei Köln wartet die nächste Vollsperrung auf uns. Hier im Raum Köln/Bonn ist der Verkehr sehr dicht und es staut sich. Die L 113 ist in einem schlechten Zustand: alles rappelt und klappert im Wohnmobil.

Aber dennoch kommen wir schon gegen 13:00 Uhr an. Ich hatte den Campingplatz Burg Eltz in Moselkern vorher reserviert. Er ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber bei einem Preis von 15.50 Euro mit Strom kann man absolut nichts sagen. Außerdem liegt er perfekt, um direkt von hier aus zur Burg Eltz zu wandern.

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Nach einer Kaffeepause machen wir uns um 15:00 Uhr auf den Weg zur Burg. Es ist leicht bewölkt, aber 27 Grad warm. Die Burg schließt um 17:00 Uhr, wir müssen uns also sputen.

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Nach ca. 1 Stunde (4,5 km) kommt nach einer schönen Wanderung durch den Wald und am Bach entlang die Burg in Sicht.

Doch wir sind nicht alleine hier. Es ist Sonntag und in Zeiten von Corona hat sich eine lange Warteschlange gebildet. Vom Parkplatz aus fährt ein Shuttle und der bringt ständig mehr Menschen hier nach oben.  Die Wartezeit würde 1 gute Stunde betragen. Dazu haben wir absolut keine Lust. Wir schauen uns die attraktive Burg nur von außen an.

Wir laufen ein Stück die Straße hinauf und haben einen phantastischen Blick auf die Burg. Mit ihren vielen Türmchen und Erkern gehört sie zu den schönsten Burgen Deutschlands. Sie hat alle Kriege unbeschadet überstanden und ist nach mehr als acht Jahrhunderten noch immer im Familienbesitz der Grafen von Eltz.

Wir bewundern die Burg noch von einem anderen Aussichtspunkt aus und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Gerne hätten wir sie auch von innen besichtigt da große Teile der Einrichtung bis ins Mittelalter zurück gehen, doch dafür müssen wir in besseren Zeiten noch einmal wieder kommen. Heute ist uns das zu voll.

1¼ Stunde später sind wir wieder auf dem Campingplatz. Wir sind müde - das war ein langer, aber auch schöner Tag.

 

Gefahrene Kilometer: 561 Fazit: Irgendwann müssen wir uns diese schöne Burg auch von innen anschauen

 

2020: Die Trakkis an der Mosel   2) 21.09.2020: Abstecher zur Geierlay Hängeseilbrücke und weiter nach Cochem

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