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Um 12:40 Uhr kommen wir am Galton Gate an. Wir werden registriert und müssen für die nächsten drei Tage 510 NAD in bar berappen. Da es die nächsten Tage nur über Gravel gehen wird lassen wir den Reifendruck wieder ab.

In freudiger Erwartung vieler Tiersichtungen fahren wir in den Park.

Als erstes begrüßen uns Giraffen, die an den trockenen Büschen knabbern, und Strauße laufen über die Pad.

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Dann kommt das erste Highlight, eine Elefantenmutter mit ihrem Kleinen kreuzt unseren Weg. Sie sehen etwas mager aus. Viel zu fressen ist ja auch nicht da .

Auf unserem Weg zum Dolomite Camp, unserem nächsten Übernachtungsquartier, steuern wir natürlich alle Wasserlöcher an, das heißt, die künstlichen, denn alles andere ist ausgetrocknet. Zuerst geht es zum Renostervlei. Hier sind schon viele Tiere versammelt um ihren Durst zu stillen. Wir sehen Kudus, Giraffen, Zebras, Springböcke, Strauße, Oryx und Schakale. Wir bleiben eine ganze Weile und beobachten das ununterbrochene Kommen und Gehen.

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Dann fahren wir weiter zum Rateldraf Wasserloch. Unterwegs sehen wir keine Tiere. Alles ist trocken und der Sand so weiß, dass es uns blendet.

Auch an diesem Wasserloch steppt der Bär - ehh - die Antilopen, Giraffen und Co.

Eine große Herde Schwarznachenimpalas steht mitten im Wasserloch und einige Zebras gesellen sich dazu.

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Doch dann kommen die Oryx Antilopen. Sie sind wohl ranghöher, denn alle anderen Tiere weichen und wer noch bleibt, wird weg gejagt. So interessant das zu beobachten.

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Eine Giraffe mit ihrem Kleinen nähert sich. Sie dürfen erst näher treten als die Oryx ihren Durst gestillt haben. Das Kleine ist sehr vorsichtig und traut sich erst spät ans Wasserloch zu kommen.

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Wir sind überglücklich schon nach kurzer Zeit so viele Tiere gesehen zu haben und suchen auch noch das Klippan Wasserloch auf. Unterwegs sehen wir einen Wahlbergsadler (Wahlberg's eagle) auf einem Baum.

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Und kurz darauf springt ein Steinböckchen hinter einem Busch hervor.

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Das Wasserloch ist nicht so ergiebig. Wir sehen Giraffen: heute ist Giraffentag, Springböcke und einen Sekretär. Über den Sekretär freue ich mich besonders. Er wird der einzige auf dieser Reise sein.

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Wir bleiben nicht lange. Wir wollen nicht zu spät im Camp ankommen. Unterwegs entdecken wir noch gut getarnte Kaptriels vor einem Busch.

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Kommentare   

# Didiontour 2019-12-30 18:00
Hi Sonja,

Was ein toller und tierreicher Tag! Auf den Etosha hab ich mich besonders gefreut, ist es doch eine der wenigen gemeinsamen Orte unser beider Routen.
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# Trakki 2019-12-30 20:42
Hi Didi,
dann kann ich dich in den nächsten Tagen mit weiteren Informationen versorgen. Im Etosha hatten wir viele Tiersichtungen und jede Menge Löwen ...
Liebe Grüße und einen guten Rutsch
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