Trakkis Reiseblog

3) 27.11.2025: Hop-On-Hop-Off Bus Tag 1

Wir haben alle herrlich geschlafen. Es ist etwas bewölkt.

Um 8 Uhr sitzen wir wieder beim Frühstück. Axel, Jacky und ich haben heute die Müsli Bowl gewählt. Einfach genial lecker. Dazu gibt es frisch gebackenes Brot mit Marmelade. So fangt der Tag gut an.

Wir fahren hinunter zur Mariners Wharf. Hier ist eine Haltestelle für den Hop-on-Hopp-off Bus. Der erste Bus soll 10.22 Uhr ankommen. Wir haben noch Zeit für einen kleinen Strandspaziergang.

Der Bus ist pünktlich da und wir setzen uns nach oben. Das Audioprogramm in vielen Sprachen ist am Platz wählbar. Kopfhörer gibt es gleich vom Busfahrer. Die Erklärungen entlang der Fahrt sind sehr interessant.

ACHTUNG: Sonnencreme nicht vergessen. Man unterschätzt schnell die afrikanische Sonne, auch bei bedecktem Himmel!

Die Aussichten entlang der Route sind einzigartig, zumal man nicht selber fahren muss und einfach nur genießen kann.

In Camps Bay steigen wir aus und spazieren an den Strand. Es wird auch mal ein Zeh ins kalte Wasser gehalten.

Camps Bay mit seinen Geschäften, Bars, Hotels und Restaurants ist ein lebhafter Ort. Wir entsanden unsere Füße und warten auf den nächsten Bus. Er hält alle 20 Minuten.

Ein letzter Blick zurück auf die 12 Apostel und den Strand und dann geht die Fahrt weiter Richtung Waterfront in Kapstadt.

Die Fahrt mit vielen interessanten Ausblicken ist kurzweilig.

Wir halten an der V&A Waterfront, am Ticketbüro der Marke City Sightseeing. Es befindet sich vor dem Two Oceans Aquarium.

Die Victoria & Alfred Waterfront besteht aus einem restaurierten Werft- und Hafenviertel rund um die beiden historischen Becken des Hafens von Kapstadt.

Wir laufen zunächst durch die Markthalle "The Watershed". In diesem alten Lagerhaus an der Dock Road werden Designerwaren sowie erstklassige kunsthandwerkliche Produkte aus dem südlichen Afrika angeboten. Schauen und stöbern macht hungrig. Käse- und Karottenkuchen gehen in Südafrika immer.

Am Noble Square stehen die überlebensgroßen Bronzestatuen der Nobelpreisträger Nelson Mandela, Frederic de Klerk, Bishop Desmond Tutu, sowie Albert Luthuli. Hier machen eigentlich auch immer Straßenkünstler Musik.

Wir stromern umher. Interessant ist auch immer der African Trading Port. 

Der African Trading Port (ATP) präsentiert eine große Auswahl an herausragenden Beispielen afrikanischer Kunst. Kunstwerke aus vielen verschiedenen afrikanischen Ländern und Kulturen werden hier ausgestellt. Seit 2001 befindet sich der ATP im ehemaligen Hafenkapitänsgebäude an der Waterfront von Kapstadt. In den vergangenen Jahrzehnten wurde viel Zeit und Mühe in den Aufbau einer Sammlung von Kunstwerken verschiedener Generationen afrikanischer Künstler investiert. Die Sammlung umfasst eine Vielzahl von Kunstobjekten, darunter Skulpturen, Artefakte, Keramik, Töpferwaren, Bronzen und Glaswaren. Neben den Werken etablierter Künstler werden auch Ausstellungen junger, aufstrebender Künstler des afrikanischen Kontinents gezeigt.

Die neue Schwenkbrücke rüber zum ClockTower ist ein elegantes und markantes Bauwerk. Die imposante Drehbrücke verbindet das Alfred Basin und das Victoria Basin an der Victoria & Alfred Waterfront.  Die Brücke ist 42 Meter lang.

Die Brücke führt hinüber zum Glocktower. Hier können wir "stundenlang" die entzückenden Robben beobachten. 

Wir nutzen noch unser 2-Tage-Ticket für die kleine Hafenrundfahrt. Auch hier kann man mit den Kopfhörern den Audioguide nutzen. Immer wieder ein Erlebnis mit so herrlichen Ausblicken auf den Tafelberg. Am Anlegeplatz tummeln sich die Robben.

Die Bushaltestelle ist nicht weit von hier. Wir erreichen den verletzen Bus nach Hout Bay. Oben auf dem Deck weht ein kalter Wind. Zum Glück haben wir Jacken dabei. (Fensterputzer in schwindelnder Höhe :-o)

Arm und Reich liegen hier nahe beieinander. Bald kommt auch schon das Township Imizamo Yethu in Sicht. Dieses Township liegt am Berghang und beheimatet schätzungsweise 35.000 Menschen auf relativ engem Raum. Es ist geprägt von Wellblechhütten, hoher Arbeitslosigkeit und schwierigen Lebensbedingungen.

Wir haben nicht viel Zeit zum Frischmachen und Umziehen. Ich habe uns für 18:30 Uhr einen Tisch im Quentin at Oakhurst reserviert. Da sind wir schon das dritte Mal und immer sehr zufrieden. Wir nehmen den Woodland Salat und dann Surf&Turf mit Springbock, sehr lecker.

Auch heute lassen wir den Abend bei Wein und Bier gemütlich auf der Terrasse ausklingen.

                                                                                                  Good night

 

 

 

Hier geht es bald weiter

1 Tag Flug01 

Gefahrene Kilometer: folgt Fazit: folgt

 

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