Trakkis Reiseblog

19) 26.06.2019: Bielerhöhe - Valisera

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Wir stehen um 6:30 Uhr auf, duschen im Hotel und können mit den anderen Gästen im Gastraum frühstücken. Die Nacht war früh zu Ende. So direkt an der Straße ist es doch sehr laut und das ganze Wohnmobil wackelt, wenn ein Laster vorbeifährt.

Um 8:23 Uhr fahren wir mit dem Bus zur Bielerhöhe. Wir zahlen 33 Euro (Tageskarten Bus mit Hundis und Maut). Frodo muss einen Maulkorb anziehen. Das hätten wir vorher mal üben sollen. Er ist total verwirrt und will das Ding wieder loswerden.

Die Fahrt über die Silvrette-Hochalpenstraße ist sensationell schön. Bewundernswert, wie der Busfahrer die engen Haarnadelkurven meistert. Da sind die Trollstigen in Norwegen harmlos gegen. Im Winter ist diese Straße gesperrt. Möchte man zur Bielerhöhe, muss man von Partenen aus mit der Vermunt-Bahn hochfahren und wird dann mit kleinen Bussen durch Tunnel zur Bielerhöhe gebracht. Auch sehr abenteuerlich.

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Das Wetter ist wirklich der Hammer und die Aussichten hier oben unglaublich.

 

Es wurde viel gebaut, seit wir das letzte Mal hier waren. Leider ist der Wanderweg rund um den See noch gesperrt.

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Wir wandern überall ein wenig entlang, zum Teil bis uns Schneefelder den Weg versperren.

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Frodo nutzt die Schneefelder zur Abkühlung und hat seinen Spaß.

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An geschützten Stellen blühen Glockenblumen und Enzian.

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Wir trinken etwas kühles im Alpengasthof "Piz Buin" und machen uns dann wieder auf den Rückweg. Der Bus fährt jede Stunde.


Wir fahren mit dem Bus gleich bis zur Valisera-Bahn durch. Hier müssen wir für uns alle satte 40 Euro berappen. Aber was soll’s, wir haben Urlaub und wir wollen dort hoch.

 

 

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Die Bahn bringt uns bis zum Valisera Hüsli, unserer Pausenhütte im Winter.

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Die Aussicht ist natürlich wie gewohnt einfach megaschön, doch wir sind schon erschrocken, wie erodiert die Pisten größtenteils sind.

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Wir stärken uns mit einem Radler und Apfelstrudel im Valisera Hüsli ...

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... und wandern dann zur Mittelstation. Von dort aus geht es mit der Bahn ins Tal.

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Wir sind reichlich erschöpft nach dem vollen Tag. Es war eine spannende Erfahrung, unser Skigebiet mal im Sommer zu sehen.

Den Abend verquatschen wir mit Josef und Familie gemütlich auf der Terrasse. Wir sind spät dran und bekommen im Vermala kein Essen mehr. Ein kühles Bier muss reichen.

 

Gefahrene Kilometer: 0 Fazit: Sommer im Skigebiet, eine neue Erfahrung

 

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