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7:00 Uhr - ein traumhafter, aber sehr kalter Morgen. In der Nacht hatten wir 2° Minus.

Ich gehe gleich eine Runde mit den Hundis auf dem Weg hinter dem Campingplatz. Als wir aus dem Womo kommen, bellt Frodo und ich sehe gerade noch ein großes Geweih hinter dem Wall verschwinden. Schade, da hat mir Frodo doch einen Hirsch verscheucht.

Hier ist es so wunderschön. Wir können uns kaum losreißen.

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Um 10:00 Uhr fahren wir ab. Es soll gemütlich über all die schönen kleinen Orte auf dem Fischland weiter gehen. In Born fahren wir ab um einen Blick auf den Bodden zu werfen - ein Traum in der Morgensonne.

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Vor Ahrenshoop parken wir auf einem der Strandparkplätze und machen noch einmal einen schönen, langen Spaziergang am Weststrand.

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14:30 Uhr sind wir dann an unserem heutigen Ziel, dem Campingplatz Kühlungsborn. Der Platz ist riesengroß, sehr komfortabel und preisgekrönt, doch bei uns springt der Funke nicht über. Wir finden die Waschhäuser übertrieben luxuriös, die parkartige Anlage etwas trutschig und unser Stellplatz ist jetzt auch nicht der Knaller. Wir zahlen 22.99 Euro incl. Kurtaxe und bekommen Site 4 zugewiesen.

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Wir bereiten uns einen kleinen Lunch mit Rührei und Brötchen. Dazu gibt es Sekt denn heute ist unser 36ter Jahrestag, das muss gefeiert werden.

Später sind wir wieder zur blauen Stunde am Strand Richtung Kühlungsborn unterwegs.

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Auch die riesigen alten Hotels im Ort sprechen uns nicht so an. Alles etwas in die Jahre gekommen und altmodisch mondän.

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Um 19:00 Uhr geht es dann zum Italiener ganz in der Nähe des Campingplatzes. Wir essen Saltimbocca alla Romana und sind die einzigen Gäste dort.

Zurück am Womo trinken wir unsere Flasche Sekt aus und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

 

Gefahrene Kilometer: 100 Fazit: Die Natur hat uns mehr begeistert als die Kultur

 

12) 08.11.2017: Rückfahrt

Am nächsten Morgen ist das Wetter recht trüb.

Wir lassen unser Grauwasser ab, leeren die Pipibox. Das funktioniert hier sehr komfortabel.

Kurz nach 9:00 Uhr machen wir uns dann endgültig auf den Heimweg. Auf der Autobahn bin dann wieder ich eine Weile gefahren und um 12:00 Uhr sind wir zurück in Norderstedt.

Gefahrene Kilometer: 161

 

 

Fazit der Reise: Das war eine ganz tolle erste Reise. Wir hatten Zeit unser neues Zuhause gut kennen zu lernen und waren mit allem rundum sehr zufrieden. Kleinigkeiten, die gefehlt haben, haben wir aufgeschrieben und nach und nach besorgt. Jetzt sind wir bestens ausgestattet und die nächste größere Reise kann kommen ... denn dann heißt es: Die Trakkis in Norwegen

 

 

Liebe Grüße

Eure Sonja (alias Trakki)        

10) 06.11.2017: Von Putbus zurück nach Zingst Zum Anfang

Kleine Fluchten: Wohnmobil-Kurztouren

 

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