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Wir stehen um 6:30 Uhr auf. Es ist windig und bewölkt.

Nach dem Frühstück laufen wir zum Strand und suchen nach schönen Muscheln. Es weht ein frischer Wind. Wir haben den Strand mal wieder fast für uns alleine. Es ist schon erstaunlich, wie selten man jemanden begegnet wenn man ein paar Schritte läuft.

Ein Traumstrand!

Es klart immer mehr auf. An unserem Strandzugang haben es sich ein paar Angler bequem gemacht. Zwei Great Blue Herons schleichen umher und warten darauf, dass bei den Anglern ein Happen für sie abfällt. Wir holen unsere Stühle nach vorne und beobachten die Szenerie.

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Mittags essen wir eine Kleinigkeit am Womo und füttern die hübschen Kardinal Vögel mit Nüssen. Hier gibt es ganze Schwärme von ihnen und sie kommen ganz nah heran.

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Am Nachmittag wollen wir uns noch ein wenig bewegen. Ich dachte wir laufen mal den "kurzen" Trail zu den primitive Campsites. Der Trail geht auf unserem Campground los. Sieht auch auf der kleinen Map total nah aus. Also nehmen wir kein Wasser mit und noch einmal eingecremt haben wir uns auch nicht.

Und dann zieht sich der Sandweg gewaltig. Umkehren wollen wir aber auch nicht. Es muss ja bald kommen, sicher nach der nächsten Ecke, oder der nächsten... ???

Wir sehen einen Bald Eagle, aber auch unzählige Mücken, denn wir haben uns auch nicht mit "OFF" parfümiert undecided. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir an einer der beiden Campsites an. Wenn man hier zeltet ist, man wirklich für sich alleine und hat sicher einen grandiosen Sonnenuntergang am Abend. Es gibt einige Tisch/Bank Combis und eine Feuerstelle.

Zurück biegen wir dann noch auf den Marschlandtrail ab. Jetzt ist es auch egal, den wollen wir auch noch laufen. Er mündet an einem großen Shelter am Strand. Die Sturmwarnung steht jetzt auf Rot.

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Nun geht es aber noch ein gutes Stück am Strand entlang wieder zurück. Wie unglaublich weiß hier die Dünen sind.

Alles in allem sind wir am Nachmittag noch einmal 3 Stunden flott marschiert. Wir haben uns einen Sonnenbrand eingefangen und Axel in den Strandsandalen noch eine Blase. Sollte ja eigentlich nur ein kurzer Spaziergang werden smile. Aber schön wars doch.

Wir duschen, schreiben Tagebuch und trinken ein Gläschen Wein. Das haben wir uns verdient. Abends grillen wir ein riesiges T-Bone Steak mit Salat und Pilzen - lecker.

Später gesellt sich noch Nancy, unsere Stellplatznachbarin mit ihrem Hund Lucy zu uns. Sie kommt aus der Gegend von Tallahassee und verbringt viele Wochen im Jahr hier im State Park. Wir haben einen total netten Abend und sitzen bis spät in die Nacht am Campfire. Heute ist es den stechenden Plagegeistern zu windig.

 

Gefahrene Meilen: 0 Fazit: Eincremen und Wasser mitnehmen sollte man nie vergessen.

 

4) 20.04.2016: Fahrt über Apalachicola nach St. George Island Zum Anfang 6) 22.04.2016: Sonnenuntergang auf St. Joseph Peninsula

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