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Gegen 14:30 Uhr fahren wir weiter nach New Orleans und kommen schon um 15:00 Uhr auf dem French Quarter RV Resort an. Der Campground hat wirklich alle Annehmlichkeiten, wie Pool, sehr gepflegte Duschen, Aufenthaltsraum und vieles mehr. Er liegt auch super günstig um zu Fuß gleich nach New Orleans zu marschieren, doch er liegt auch gleich neben, bzw. unter dem Highway und ist extrem laut.Das muss einem schon bewusst sein. Die gute Lage macht aber vieles wieder wett.

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Leider bekommen wir einen Stellplatz im hinteren Bereich (ich hatte im voraus reserviert), direkt beim Highway. Tauschen war auch nicht möglich, da wegen eines Festivalls alles ausgebucht war.

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Wegen dieses Festivalls war auch nur eine Buchung von mindestens 3 Tagen möglich. Das hat dann 216$ gekostet undecided.

Wir machen uns zügig auf den Weg "The Big Easy" heute schon ein wenig zu erkunden. Mit einer Map bewaffnet finden wir schnell den Weg. Erster Programmpunkt ist Tickets für eine Fahrt auf der "Natchez" für morgen zu besorgen (31$/Pers.). Die Natches liegt vor Ort und wir können sie schon mal in Augenschein nehmen.

Dann geht es natürlich zuerst mal zur Bourbon Street. Leider stinkt es in den Gassen gewaltig. Und so viele Obdachlose und Bettler haben wir bisher nirgends sonst gesehen.

Nett sind aber die vielen Straßenmusikanten. Wir bleiben immer mal wieder stehen.

Etwas planlos schlendern wir durch die Straßen. Der Trubel hier überfordert uns gerade etwas. Morgen wollen wir uns mehr Zeit für die Stadtbesichtigung nehmen.

Immer wieder fällt uns die St. Louis Cathedral in den Blick.

Wir essen in der "Brewery" in der Decatur Street leckeres Jambalaja, trinken dazu ein kaltes Bier und werden mit Live Music unterhalten.

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Nun ist unser Akku wieder etwas aufgeladen. Wir schlendern weiter umher. Inzwischen klingt fast aus jeder Kneipe Live Music. Die Lichter gehen langsam an und die Atmosphäre verändert sich.

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Auf der Bourbon Street geht es zu wie auf dem Ballermann. Überall Bierstände und die Menschen scheinen jetzt, am frühen Abend, schon sehr angetrunken zu sein. Gefühlt alle haben große Becher mit einem Drink in der Hand. Auf den Balkonen wird lautstark gefeiert.

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Wir sind völlig erledigt von diesem vollen Tag und treten schon um 21:00 Uhr den Rückzug an. Der Weg zurück zum Campground führt durch ein paar dunkle Wege.  So unbedingt ganz sicher fühlen wir uns an manchen Stellen nicht. Mal sehen, ob wir das morgen optimieren können.

 

Gefahrene Meilen: 227 Fazit: Eine unvergessliche Swamptour

 

7) 23.04.2016: Fahrt entlang des Panhandle nach Fort Pickens Zum Anfang 9) 25.04.2016: Ein bunter Tag in New Orleans

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